ERFOLGREICHES NETZWERKEN IM INTERNET UND AUF VIRTUELLEN PLATTFORMEN

ERFOLGREICHES NETZWERKEN IM INTERNET UND AUF VIRTUELLEN PLATTFORMEN

Erfolgreiches Netzwerken im Internet und auf virtuellen Plattformen

So ermöglichen Sie sich und Ihren Kunden, Partnern und Interessenten ein erfolgreiches Netzwerken auch abseits gängiger Messen und Veranstaltungen – und schaffen vielleicht sogar noch einen besonderen Hingucker.

Wie soll eine Veranstaltung im Internet jemals den persönlichen Kontakt vollständig ersetzen können?

Schwierige Frage, da es höchst unwahrscheinlich ist, dass es soweit jemals zu 100 % kommen wird. Aber: Online-Veranstaltungen und virutelle Veranstaltungen haben klare und nicht von der Hand weisbare Vorteile. Zudem werden auch die Besucher bzw. dann “User” immer zahlreicher, die solche Möglichkeiten nutzen.

Wie also gelingt dann ein Netzwerken im digitalen Bereich am besten?

Gehen wir von klassischen Netzwerkveranstaltungen aus: Messen, Events, Kongresse, Konferenzen. Sie haben in virtueller Form in den letzten Jahren und bedingt durch die Corona-Pandemie besonders in den letzten Monaten einen regen Zulauf erlebt. Hinzukommt die immer weiter fortschreitende Digitalisierung. Auch Anbieter reagieren darauf.

Aber was macht die klassischen Veranstaltungen aus? Warum baut man repräsentative Stände, fährt zum Eventort, erkämpft sich einen der wertvollen Hotelplätze? Es geht darum neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen, sich wiederzusehen und natürlich Angebote zu besprechen, Kunden gewinnen, Partnerschaften und Zusammarbeiten zu finden, sich über Neuheiten informieren. Oder im Kern: sich persönlich begegnen können und netzwerken. Denn daraus entsteht dies alles.

Im digitalen Bereich, in der virtuellen Umgebung, wird das schon schwieriger. Natürlich kann ich mich durch verschiedene Angebote und Stände klicken. Aber wie kann ich so realistisch wie möglich mit anderen Personen in Kontakt treten, wenn ich Fragen habe oder mehr Informationen wünsche? Das ist der Punkt, an dem virtuelle Messe- und Eventveranstalter sich etwas überlegen mussten. Das Ergebnis nennt sich dann Avatar und schafft erstaunliche Parallelen zu Computer- und Videospielen. Hier erstmal ein anschauliches Beispiel, dann schauen wir uns Avatare genauer an:

Was sind Avatare?

Avatare sind virtuelle Figuren, die vom User gestaltet und gesteuert werden können. Sie repräsentieren ihn / sie in der virtuellen Welt. Bei virtuellen Messen, Kongressen und Konferenzen ist dies ebenfalls möglich, die Auswahl an Anbietern dafür ist jedoch erschreckend gering.

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer virtuellen Messe…. und sehen niemanden. Wie kann hier Networking stattfinden? Oder die Messe gar Spaß machen? Im Vergleich dazu stellen Sie sich am besten ein Messegelände mit Avataren vor: Besucher, Aussteller, Messepersonal, die sich an Ständen aufhalten oder sich durch die Gänge bewegen.

 

Warum Avatare?

Wenn Sie sich den Vergleich eben zwischen virtueller Umgebung ohne Avatare und mit Avataren vorstellen, dürfte sich schon Vieles eklären. Hinzukommt, dass Avatare in der Regel indivisualisierbar sind. Es gibt nicht dieses eine Figur-Modell, das alle nutzen müssen. Nein, die User können sich Ihren Avatar sogar selbst gestalten: männlich / weiblich, Frisur, Kleidung.

Dies ermöglicht ein diverses, lebhaftes Bild. Außerdem: wie soll netzwerken funktionieren, wenn sich Personen gar nicht erst sehen und treffen können? Diese zufälligen Begegnungen von alten und neuen Kontakten funktioniert ja nur, wenn sich Avatare dort aufhalten und bequem in Kontakt treten können. Ansonsten dürfte die Veranstaltung recht trocken wirken, möchte ich sagen, und wenig motivierend.

 

Avatare sind also nicht nur eine Spielerei, sondern ein ganz entscheidender und sehr immersiver Teil einer virtuellen Veranstaltung. Sie schaffen es, dass eine virtuelle Messe in seiner Form und seinen Ergebnissen an reale Messen sehr nahe herankommen oder sie übertreffen.

 

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P.S.:

Ein sehr beeindruckendes Beispiel, dass soetwas funktioniert, wie groß die Nachfrage sein kann und dass solche Events ebenfalls begeistern, liefert die Musik-Branche und die Gaming-Branche, an die uns die Avatare ganz besonders erinnern.

Der angesagte, amerikanische Rap-Künstler Travis Scott veranstaltete im April 2020, mitten in der Corona-Pandemie, ein virtuelles Konzert mit Release eines neuen Songs in Kooperation mit dem sehr populären Videospiel “Fortnite”.

Ergebnis: 12,3 Millionen Live-Zuschauer während des Events – in der Realität nicht denkbar – und in dieser Zahl sind die weiteren Übertragungen von Streamern und ihrem Publikum noch nicht inbegriffen. Zugegeben: es ist eine spezifische, sehr digital-affine Ziegruppe, aber die Zahlen sind schlichtweg atemberaubend. Es hätte ja auch anders laufen können und das Interesse und der Funke an einem komplett virtuellen Konzert hätte nicht überspringen können.

Der Spiegel hat darüber übrigens einen Bericht verfasst, in dem Sie Infos rund um dieses Event genauer nachlesen können: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/fortnite-konzert-von-rapper-travis-scott-sorgt-fuer-nutzerrekord-a-b377df69-74d2-4103-bbaa-98b40392afaf

Sowohl Scott als auch jeder einzelne User waren mit einem eigenen Avatar in der virtuellen Welt vertreten und konnten so ein Gemeinschaftserlebnis haben, interagieren und durch verschiedene Tanzbewegungen aktiv und immersiver dabei sein. Ein sicherlich entscheidender Punkt für den Erfolg und die Begeisterung des Events.